Der Gasrechner

Für den diesjärigen Herbst, genauer Ende August oder aber auch September, sind bereits wieder Gaspreiserhöhungen angekündigt worden. Diese sollen dieses Mal sogar bis zu 27% betragen. Da ist es nur verständlich, dass die deutschen Bundesbürger versuchen zu sparen. Denn nicht nur auf dem Gasmarkt steigen die Preise immer weiter. Das allein wäre ja nicht schlimm.

Aber auch auf dem Benzin- und Strommarkt steigen die Preise. Auch die Lebensmittelindustrie wird von Preiserhöhungen nicht verschont bleiben. Daher sollte man soviel sparen, wie es einem nur möglich ist. Dies kann man einerseits tun, indem man sein Haus oder seine Wohnung möglichst verbrauchsarm ausstattet. Andererseits könnte man aber auch einfach den Gasanbieter wechseln. Zu letzterem raten auch der Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CDU) und der Bundesverbraucherschutzminister Horst Seehofer (CSU).

Man sollte aber schon wissen, zu welchem Gasanbieter man denn wechseln möchte. Dies kann man am Besten herausfinden, indem man auf eine der zahlreichen informativen Anbieterseiten geht, so wie diese hier eine ist. Von kompetenten Mitarbeitern verwaltet, bieten sich die Informationen in einer leicht verständlichen, komprimierten Form, ohne überflüssige Werbung.
Denn niemand kann sich durch die ganzen Anbieterseiten hindurchwühlen. Meistens ist man danach auch noch genauso schlau wie davor, denn selbstverständlich preisen die Anbieter ihre eigenen Angebote man meisten an. Da kann niemand einfach so hindurchblicken. Deswegen lohnt es sich auch, einen Blick in eine Anbieterdatenbank zu werfen. In einer solchen sind nämlich alle oder zumindest annähernd alle Anbieter mit ihren Angeboten aufgelistet.

Gastarifrechner benutzen

Bei einem Gastarifvergleich ist natürlich ein Gas-Rechner noch am nützlichsten. Denn dieser kann Ihnen sogar die Suche in einer Anbieterdatenbank abnehmen. Der Gas Rechner ist direkt mit dieser verknüpft und fungiert als eine Art Suchmaschine. Wie Ihnen höchstwahrscheinlich bekannt ist, gibt man bei einer solchen gewisse Suchparameter ein. So auch beim Gasrechner.

Die Angaben, die man bei einem Gas-Rechner zu machen hat, sind allerdings vorgegeben. So muss man auf jeden Fall die eigene Postleitzahl angeben. Nur so kann der Gas Rechner herausfinden, welche Gasanbieter in die Region liefern, in der man lebt. Eine andere Angabe, die man zu machen hat, ist der jährliche Verbrauch. Diesen findet man zum Beispiel auf der letzten Gasrechnung. Ist er dort nicht zu finden, so kann man sich auch an gewissen Standardwerten für gewissen Wohnungsgrößen orientieren:

  • 30 m² = 3500 kWh
  • 50 m² = 5000 kWh
  • 100 m² = 12000 kWh
  • Reihenhaus = 20000 kWh
  • Einfamilienhaus = 35000 kWh
Dazu kommt noch die Heizleistung des Kessels, die man ebenfalls von der Gasrechnung ablesen kann. Hat man all dies eingegeben, bekommt man innerhalb von 1 bis 2 Sekunden bereits das gewünschte Ergebnis. Dabei werden die Angebote jeweils in einer Zeile dargestellt. Der Preis und die Nebenbedingungen des Vertrags sind genauestens aufgelistet, so dass es gar nicht erst zu Verwirrungen kommen kann. Oft sind sogar noch Unterlagen für jedes Angebot angehängt, mit denen man sich gleich um den neuen Gasvertrag kümmern kann.